Astrid Kohlmeier, geboren 1983, studierte Germanistik an der Karl-Franzens-Universität und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

Seit 2002 schreibt sie Theatertexte, Erzähltexte, Lyrik und Hörspiele. Ihre Lyrik wurde in zahlreichen Literaturzeitschriften ("Lichtungen", "Die Rampe", "Freibord", "Luftdurchlässig", "Proto") publiziert, ihre Theatertexte an Bühnen in Österreich, Deutschland, Luxembourg und in der Schweiz aufgeführt. 2012 erhielt Sie das Österreichische Staatsstipendium für Literatur.

Seit 2006 ist Astrid Kohlmeier auch als Regisseurin tätig und inszenierte u.a. "Windstrich" von Walter Weyers, "Shakespeare, Mörder, Pulp und Fiktion" von John von Düffel, "Cabaret" von John Kander und Fredd Ebb und eigene Theatertexte wie "Männliche Wimpern & Weibliche Zehen", "Black dogs", "Die Ordnung der Gesellschaft nicht stürzen" nach Friedrich Schiller am Landestheater Schwaben und beim XIX. und XX. Greizer Theaterherbst.

Derzeit arbeitet Astrid Kohlmeier als Autorin und Projektmanagerin in Graz.